Gerade habe ich einen Flyer des Ortsverbandes der Partei für Soziales Schmarotzer heruntergeladen. Zunächst wunderte ich mich über die erstaunliche lange Wartezeit, befürchtete zunächst mein KPDF seie (mal wieder) unbrauch. Doch als ich die erweiterte Downloadübersicht meines FireFox öffnete, wurde mir mit einem Schlag alles klar. Das Flyer hat doch tatsächlich eine Größe von 60 MB! Ich geduldete mich also ein wenig und war gespannt wie viel Seiten mediale Selbstvergewaltigung mich erschlagen würden. Als die Datei endlich öffnete musste ich doch schon etwas staunen. Lediglich acht Seiten stark war die PDF. Aus Sicht eines Programmieres wäre so eine Dateigröße absolut indiskutabel. Umso schlimmer, dass die PDF (sowie der restliche “Internetauftritt”) von einem vermeintlichen Grafiker stammt. Überladen mit unendlichen großen Bildern und den schalen Fratzen einer verächtlichen Gemeinschaft, kannte die PDF nur noch eine Bestimmung:
rm -v *.pdf