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		<title>Verhaltenes Schweigen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 19:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Punkt einer verstorbenen Konversation ist ein Punkt tiefster Isolation. Unmenschliche Kälte, die sich durch die Schichten unserer fragilen Persönlichkeit frisst und am Ende nur eine Schneise der Verstörung hinterlässt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Punkt einer verstorbenen Konversation ist ein Punkt tiefster Isolation. Unmenschliche Kälte, die sich durch die Schichten unserer fragilen Persönlichkeit frisst und am Ende nur eine Schneise der Verstörung hinterlässt.</p>
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		<title>Erkenntnisse?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 06:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es eine Erkenntnis altbekannte Erfahrung in neuer und abermals schmerzhafter Form wiederzudurchleben? Oder ist es lediglich der ununterbrochene Kampf des sogenannten Lebenswillen, sich mit aller Macht gegen die Klauen des vermeidlich Unvermeidlichen zu stellen? Oder aber liegt selbst unter den Scherben der zerbrochenen Illusionen ein Hinweis auf einen Funken Hoffnung? Stellt sich also allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es eine Erkenntnis altbekannte Erfahrung in neuer und abermals schmerzhafter Form wiederzudurchleben? Oder ist es lediglich der ununterbrochene Kampf des sogenannten Lebenswillen, sich mit aller Macht gegen die Klauen des vermeidlich Unvermeidlichen zu stellen? Oder aber liegt selbst unter den Scherben der zerbrochenen Illusionen ein Hinweis auf einen Funken Hoffnung? Stellt sich also allein die Frage ob ein weiterer Fehlschlag durch die geschwächte Konstruktion verkraftet werden kann?</p>
<p>Das Kreisen der unermüdlichen Fragen bestimmt das Resultat der elementaren Entscheidungen. Und jeder Flügelschlag der prächtigen Geschöpfe stösst uns weiter vom bekannten Grund, tief hinein in die ungewisse Kälte der Dunkelheit, ab. So kalt.</p>
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		<title>Eiskalte Hölle</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 22:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Stumme Schreie endloser Qualen einer schlaflosen Hülle Hölle Hoffnungsloses Flehen um ein rasches Ende Siedender Hass Bedeutungsloses Martyrium der ewigen Nacht Sehnsucht nach Erfüllung Tiefe Seen brennender Schmerzen Unstillbares Verlangen nach Gewalt Verlust des Bewusstseins Brodelndes Weiß eines anbrechendes Endes Kalte Qual Eisige Extase der Nebel aus Blut Hölle Triumphales Toben endloser Ströme aus schreinendem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stumme Schreie endloser Qualen einer schlaflosen Hülle<br />
Hölle</p>
<p>Hoffnungsloses Flehen um ein rasches Ende<br />
Siedender Hass</p>
<p>Bedeutungsloses Martyrium der ewigen Nacht<br />
Sehnsucht nach Erfüllung</p>
<p>Tiefe Seen brennender Schmerzen<br />
Unstillbares Verlangen nach Gewalt</p>
<p>Verlust des Bewusstseins<br />
Brodelndes Weiß eines anbrechendes Endes</p>
<p>Kalte Qual<br />
Eisige Extase der Nebel aus Blut</p>
<p>Hölle<br />
Triumphales Toben endloser Ströme aus schreinendem Rot</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Words to live by</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 18:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[American Psycho]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[IMDb]]></category>

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		<description><![CDATA[There are no more barriers to cross. All I have in common with the uncontrollable and the insane, the vicious and the evil, all the mayhem I have caused and my utter indifference toward it I have now surpassed. My pain is constant and sharp and I do not hope for a better world for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>There are no more barriers to cross. All I have in common with the  uncontrollable and the insane, the vicious and the evil, all the mayhem I  have caused and my utter indifference toward it I have now surpassed.  My pain is constant and sharp and I do not hope for a better world for  anyone, in fact I want my pain to be inflicted on others. I want no one  to escape, but even after admitting this there is no catharsis, my  punishment continues to elude me and I gain no deeper knowledge of  myself; no new knowledge can be extracted from my telling. This  confession has meant nothing.</em></p>
<p><a class="linkification-ext" title="Linkification: http://www.imdb.com/title/tt0144084/quotes?qt0453359" href="http://www.imdb.com/title/tt0144084/quotes?qt0453359">http://www.imdb.com/title/tt0144084/quotes?qt0453359</a></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Die fünf besten Alben aus 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 15:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Black Label Society]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
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		<category><![CDATA[Hellogoodbye]]></category>
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		<category><![CDATA[Jahreswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Messersmith]]></category>
		<category><![CDATA[Jukebox The Ghost]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Order of the Black]]></category>
		<category><![CDATA[The Tallest Man on Earth]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz im Sinne eines beginnenden Jahres möchte ich an dieser Stelle kurz die Höhepunkte musikalischen Schaffens zusammenfassen. Aufgrund eines breiten Spektrums an Präferenzen ist die Liste weder nummerisch sortiert noch in der direkten Reihenfolge zu verzehren. The Tallest Man on Earth &#8211; The Wild Hunt Das Album war vielleicht die glücklichste Zufallsentdeckung auf dieser Liste. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz im Sinne eines beginnenden Jahres möchte ich an dieser Stelle kurz die Höhepunkte musikalischen Schaffens zusammenfassen. Aufgrund eines breiten Spektrums an Präferenzen ist die Liste weder nummerisch sortiert noch in der direkten Reihenfolge zu verzehren.</p>
<p><span id="more-499"></span></p>
<hr /><strong>The Tallest Man on Earth &#8211; The Wild Hunt</strong></p>
<div id="attachment_506" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/The_Wild_Hunt.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-506 " style="border: 1px solid black;" title="The Wild Hunt" src="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/The_Wild_Hunt-150x150.jpg" alt="The Wild Hunt Cover" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">© Dead Oceans</p></div>
<p>Das Album war vielleicht die glücklichste Zufallsentdeckung auf dieser Liste. Nachdem ich gelangweilt auf einigen Musikseiten und -blogs unterwegs war, bin ich zunächst auf &#8220;Sometimes the Blues is Just A Passing Bird&#8221; gestossen. Neugierig geworden durch den ungewöhnlichen Namen und das Cover habe ich mir einige Stücke angehört und habe unmittelbar einen wunderbaren Ersatz für meinen limitierten Bob Dylan Vorrat gefunden. Innerhalb einiger Wochen ist der schwedische Künstler mit 400 gespielten Liedern auf Platz 3 meiner Statistik gelangt. Besonders empfehlen kann ich die Lieder &#8220;Love is All&#8221;, &#8220;King of Spain&#8221; und natürlich &#8220;The Wild Hunt&#8221;. Wem diese Lieder bereits zusagen, der sollte sich auch die erwähnte EP genauer anhören.</p>
<hr />
<div id="attachment_513" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/The_Reluctant_Graveyard.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-513 " style="border: 1px solid black;" title="The Reluctant Graveyard" src="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/The_Reluctant_Graveyard-150x150.jpg" alt="The Reluctant Graveyard" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">© Princess Records</p></div>
<p><strong>Jeremy Messersmith &#8211; The Reluctant Graveyard&#8217;</strong></p>
<p>Nachdem die Serie &#8220;<a href="http://www.imdb.com/title/tt0934814/" target="_blank">Chuck</a>&#8220;, deren musikalische Auswahl selten enttäuscht, in einer Episode das Lied &#8220;<a href="http://tinyurl.com/gravejm" target="_blank">A Girl, a Boy and a Graveyard</a>&#8220;  als sehr treffende Hintergrundmusik ausgesucht hat, bin ich seit Wochen im Bann des stimmigen Albums.  Mit der Mischung von schnellen Takten und leicht melancholischer Stimmung hat mich das Album bereits nach dem ersten Hören vollends überzeugt. Jedes weitere Hören wurde dann mit zusätzlichen Nuancen und Bewunderung für die Songtexte belohnt. Vergleichbar ist die Musik zwar teilweise mit Jim Noir oder Jukebox the Ghost, doch an die homogene Atmosphäre, die jedes einzelne Lied und damit auch das Album als Ganzes schafft, kommt kein Werk der beiden anderen Künstler heran. Daher ist es in diesem Fall auch etwas schwierig eindeutige Favoriten zu bestimmen. Allerdings vermitteln meines Erachtens &#8220;<a href="http://tinyurl.com/lazybonesjm" target="_blank">Lazy Bones</a>&#8220;, &#8220;<a href="http://tinyurl.com/organdonorjm" target="_blank">Organ Donor</a>&#8221; und &#8220;John The Determinist&#8221; einen ziemlich guten Eindruck für Interessenten. Derzeit belegt Jeremy Messersmith übrigens mit 1255 angehörten Liedern unangefochten Platz 1 meiner Statistiken.</p>
<hr />
<div id="attachment_515" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/Everything_Under_the_Sun.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-515 " style="border: 1px solid black;" title="Everything Under the Sun" src="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/Everything_Under_the_Sun-150x150.jpg" alt="Everything Under the Sun" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">© Yep Roc Records</p></div>
<p><strong>Jukebox the Ghost &#8211; Everything under the Sun</strong></p>
<p><strong> </strong>Interessiert durch das durchaus gelungene Cover dieses Albums, habe ich schnell gelernt das schnelle Tempo und die Varietät der Gruppe lieben zu lernen. Bevorzugt zum Hören beim Schreiben. Obwohl hier nicht jedes Lied meine volle Zustimmung erhält und die Musik bei weitem nicht so einprägsam wie die zwei Werke zuvor oder so manch anderes Album ist, fühlt man sich erkennbar leichter und lebensfroher nach dem Genuss. Und dies auch ohne sich extrem auf die Texte konzentrieren zu müssen. Bevorzugt höre ich hier die Titel &#8220;Schizophrenia&#8221;, &#8220;The Sun&#8221; oder &#8220;The Popular Thing&#8221;.</p>
<hr /><strong>Hellogoodbye &#8211; Would It Kill You?</strong></p>
<div id="attachment_518" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/Would_it_kill_you.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-518 " style="border: 1px solid black;" title="Would It Kill You?" src="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/Would_it_kill_you-150x150.jpg" alt="Would It Kill You?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">© Wasted Summer</p></div>
<p>Bei diesem Album stimmt die Zusammensetzung einfach. Für ein Album aus dem Bereich Pop ist dies eine Grundbedingung um nicht in Bedeutungslosigkeit zu versinken. Gerade für ein entspanntes Hörvergnügen ist dieses Album besonders gut geeignet. Denn das Tempo geht so gut wie nie verloren, doch die Mischung aus Text, Musik und Gesang bleibt stets im Einklang. Neben den anderen Veröffentlichungen der Gruppe ist dies eine Empfehlung für jedermann. Gesondert zu erwähnen sind hierbei &#8220;Finding Something to Do&#8221; und &#8220;When We First Met&#8221;.</p>
<hr /><strong> </strong></p>
<div id="attachment_533" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><strong><a href="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/Order_Of_The_Black.jpg" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-533 " title="Order of the Black" src="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/Order_Of_The_Black-150x150.jpg" alt="Order of the Black" width="150" height="150" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">© Roadrunner Records/ E1 Music</p></div>
<p><strong>Black Label Society &#8211; Order of the Black</strong></p>
<p>Konsequent laut und aggresiv. Definitiv nicht für jeden oder jede Stimmung. Wenn benötigt liefert dieses Album aber genügend Druck. Mehr braucht man dazu nicht zu schreiben.</p>
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		<title>Schall und Rauch</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 04:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Idealismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bereits in den Jahren zuvor bin ich es leid angenehme Emotionen mit dem Wort Weihnachten verbinden zu müssen. Doch die Jahre zwischen meinem ursprünglichen Beitrag und der heutigen Niederschrift, haben sich mit der Willensstärke von Säure durch meine Persönlichkeit gefressen. Und obwohl ich mich dieses Jahr mit eisernem Entschluss jeder &#8220;weihnachtlichen&#8221; Tradition mit Schlaf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den <a href="http://blog.insidemybrain.net/2008/12/weihnachten/">Jahren zuvor</a> bin ich es leid angenehme Emotionen mit dem Wort Weihnachten verbinden zu müssen. Doch die Jahre zwischen meinem ursprünglichen Beitrag und der heutigen Niederschrift, haben sich mit der Willensstärke von Säure durch meine Persönlichkeit gefressen. Und obwohl ich mich dieses Jahr mit eisernem Entschluss jeder &#8220;weihnachtlichen&#8221; Tradition mit Schlaf entziehe, komme ich doch nicht umhin eine gewisse Stagnation zu beklagen. Denn zugegebenermaßen an den Kernproblemen des ursprünglichen Idealismus hat sich eigentlich nichts verändert. Und dies ungeachtet der vielen Reifungsprozesse. Ist es also Zeit sich von den alten Idealen vollends abzuwenden oder bedarf es einfach noch mehr Initiative?</p>
<p>Viel angenehmer als diese bohrende Frage erscheint es mir aber jetzt mein Gehirn in eine dicke Schicht aus Watte zu packen und den einzigen wirklichen Frieden auf Erden zu geniessen.</p>
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		<title>MovieDB &#8211; Erste Screenshots der Benutzeroberfläche</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 18:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/MovieDB_1.png" target="_blank"><img class=" " style="border: 1px solid black;" title="Hauptmenü" src="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/s_MovieDB_1.png" alt="MovieDB - Hauptmenü" width="300" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">MovieDB - Hauptmenü</p></div>
<p><span id="more-473"></span></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/MovieDB_2.png" target="_blank"><img class=" " style="border: 1px solid black;" title="Filmverwaltung" src="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/s_MovieDB_2.png" alt="MovieDB - Filmverwaltung" width="300" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">MovieDB - Filmverwaltung</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/MovieDB_3.png" target="_blank"><img class=" " style="border: 1px solid black;" title="Serienverwaltung" src="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/s_MovieDB_3.png" alt="MovieDB - Serienverwaltung" width="300" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">MovieDB - Serienverwaltung</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/MovieDB_4.png" target="_blank"><img class="  " style="border: 1px solid black;" title="Kalender" src="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/s_MovieDB_4.png" alt="MovieDB - Erinnerungen" width="300" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">MovieDB - Erinnerungen</p></div>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/MovieDB_5.png" target="_blank"><img class=" " style="border: 1px solid black;" title="Detailansicht einer Serie" src="http://blog.insidemybrain.net/wp-content/uploads/s_MovieDB_5.png" alt="MovieDB - Detailansicht einer Serie" width="300" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">MovieDB - Detailansicht einer Serie</p></div>
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		<title>Freiheit</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 19:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl kaum ein Mensch es zu schätzen weiß, geschweige denn im überwiegenden Maße damit umgehen kann, ist unser größter Kampf doch schon immer der um die eigene Freiheit gewesen. Dieser Ausdruck der Freiheit umfasst hierbei nicht ausschließlich, die in einer Demokratie verankerten, Grundrechte jedes Einzelnen, sondern geht meiner Meinung nach über jegliches von Machtstrukturen geschaffenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl kaum ein Mensch es zu schätzen weiß, geschweige denn im überwiegenden Maße damit umgehen kann, ist unser größter Kampf doch schon immer der um die eigene Freiheit gewesen. Dieser Ausdruck der Freiheit umfasst hierbei nicht ausschließlich, die in einer Demokratie verankerten, Grundrechte jedes Einzelnen, sondern geht meiner Meinung nach über jegliches von Machtstrukturen geschaffenes Gesetz hinaus. Wird durch die Grundrechte zunächst eine strahlende Version der eigenen Freiheiten versprochen, finden durch die unzähligen Gesetze des modernen Rechtsstaates so viele Einschränkungen statt, dass sich das versprochene Leben ganz schnell komplizierten Strukturen unterwirft. Ein Zustand dessen Notwendigkeit ich zwar nicht in Frage stellen möchte, dessen primären Adressanten ich aber für den geistig unmündigen Menschen halte. Doch noch viel schwerer als die gesetzlichen Rahmenbedingungen schränken wir uns selbst ein.</p>
<p><span id="more-469"></span></p>
<p>Wir strukturieren unser Leben mit irrsinnigen Konventionen und verlieren dabei den Fokus auf das Wesentliche. Am Ende ist man so sehr mit (sozialen) Protokollen beschäftigt, dass man die größeren Möglichkeiten eines Miteinanders vollkommen vergisst. Beispielhaft für dieses Phänomen ist unser Kommunikationsverhalten. Anstatt sich auf einen relevanten Kontext zu konzentrieren rücken die Konventionen, wie beispielsweise das Vorheucheln von Emotionen, in den Vordergrund der Konversation. Selbstverständlich hilft es einem menschlichen Gegenüber, die Bestätigung zu bekommen angehört oder gar verstanden zu werden, aber mit diesen unzähligen Gesten wird aus einem einstmaligen Kommunikationsmittel eine Farce. Widersetzt man sich dann diesen Richtlinien, wird man mit Unverständnis oder Ablehnung konfrontiert. Beinahe so als ob man nicht die gleiche Sprache oder Kultur besitze. Was ist in so einer Situation, in der die Präsentation der Nachricht wichtiger ist als der Inhalt der Nachricht, also zu tun? Hier bleibt einzig und allein die Freiheit des Schweigens. Weshalb sollte man sich mit trivialen Konversationen verstreuen, wenn es komplexere Strukturen zu erforschen gilt.</p>
<p>Ein weiterer Eckfeiler der persönlichen Freiheit ist die Möglichkeit sich von dem Wahnsinn des Systematischen abzuwenden. Bezeichnend für diese Konstrukte stehen Krieg oder Kapitalismus. Zwar haben auch solche Konstrukte irgendwo eine Daseinsberechtigung innerhalb der menschlichen Gesellschaft, doch das rechtfertigt nicht ihren extremen Wahnsinn. Verfällt man den Fieberträumen solcher Systeme und  das obwohl man im Innersten seines Wesens die Rahmenbedingungen ablehnt, verliert man die Neutralität und letztendlich den Verstand. Denn auch diese Konstrukte dienen nur den geistig schwachen Menschen zum Aufbau einer eigenen Identität und/oder eines kollektiven Bewusstseins. Dabei baut man sich einen goldenen Käfig dessen Vorzüge die Erhaltung einer inneren wie äußeren Ordnung sind. Einen Menschen mit größeren geistigen Intentionen wird so ein Käfig aber zu irgendeinem Zeitpunkt in seinem Schaffen behindern, und gelingt ihm nicht rechtzeitig die Abstreifung sogar zerstören.</p>
<p>Und gerade solche Dinge sollte den zukünftigen Generationen näher gebracht werden. Zwar haben wir seit den 1990er Jahren deutliche Schritte in Richtung universeller Freiheit unternommen, doch beschränkt sich diese Freiheit eher auf eine möglichst große Erfüllung der eigenen egoistischen Bedürfnisse. So haben wir Generationen verblendeter Menschen geschaffen, deren größter aller Träume wohl in der vollkommenen Diktatur des Kapitalismus liegt. Was würde man sich auch anderes wünschen, wenn die Welt einem seit Geburt mit den himmlischen Vorzügen der Gedankenlosigkeit belohnt?</p>
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		<title>Self-preservation</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:56:46 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage waren glücklicherweise nicht ganz so dunkel wie der Rest dieser Woche und insgesamt kann ich wieder etwas optimistisch in die Zukunft blicken.  Zwar lebe ich derzeit noch in der Selbsttäuschung, die drohende Aufspaltung ignorieren zu können, doch ist es mir wieder gelungen Gefallen an den kleinen Freuden des Lebens zu finden. Ich höre Musik, lese weiterhin den Steppenwolf und pfeife auf die Zwänge der Arbeitswelt. Tatsächlich schreibe ich diesen Eintrag gerade in meiner, ach so produktiven, Arbeitszeit. Eine andere Beschäftigung ausser Schlaf kommt mir momentan nicht in den Sinn. Die bestehende Müdigkeit hinterlässt einen Eindruck süßer Verzuckung in meinen Synapsen. Ich bin mir sicher, dass dieser Schlaf dem Schlaf eines Kindes gleichkommen würde. Leider befinde ich mich derzeit noch tief im Dschungel der irdischen Absurdität und muss mich mit einem häufigeren Schließen der Augen zufrieden geben. Nichtsdestotrotz kann ich die Zeit mit der<a href="http://www.amazon.com/Everything-Under-Sun-Jukebox-Ghost/dp/B003VB5D0M" target="_blank"> guten Musik </a>ohne Probleme überbrücken.</p>
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		<title>Tagesbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 17:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach 90 Minuten lernintensivem Frühsport, die Disziplin in diesem Falle die abstrakte Mathematik, sitze ich seit gut einer halben Stunde in einem dieser modernen Konsumtempel für Kaffee. Vor mir liegt meine stark ramponierte Ausgabe des Steppenwolfes und neben einer unschönen, künstlichen Topfpflanze steht eine große Tasse schwarzer Brühe. Auf Milch habe ich der Laktose und des Geschmackes wegen verzichtet. Diese lässt den Kaffee seinen bitteren Geschmack verlieren, beinahe so als würde man nur vorgeben eine belebende Droge zu sich zu nehmen. Viel störender als die Präferenzen etlicher Kunden hier, sind allerdings die wahrhaft hässlichen Klänge aus den Deckenlautsprechern. Ein wirrer Mix aus südländischen Gesängen und penetranten Glockentönen. Die Art der &#8220;Musik&#8221; erinnert mich unweigerlich an die Darstellung der Hölle aus dem Triptychon &#8220;Der Garten der Lüste&#8221; von Hieronymus Bosch.<span id="more-454"></span></p>
<p>Die letzte halbe Stunde habe ich nur ertragen, da ich vertieft in meine wunderbare Lektüre die Irrelevanz der Lärmkulisse beinahe vollständig ausblenden konnte. Außerdem tobt draussen der ewige Kampf der Passanten mit dem Naturphänomen Regen. Angesichts meiner bereits angeschlagenen Gesundheit muss ich diesem Schlachtfeld fernbleiben und geniese jetzt im Trockenen und aus sicherer Entfernung die absurden Bemühungen der Gesellschaft der peitschenden Nässe zu entfliehen. Neben dem Lesen eine weitere effektive Methode des geistigen Abschaltens. Obgleich dies mit jeder Art von klassischer Musik so viel angenehmer sein könnte. Die tatsächliche &#8220;Musik&#8221; scheint sonst keine der anwesenden Personen zu belästigen. In welcher Gesellschaft wird so ein schreckliches Gejammer als entspannend empfunden?</p>
<p>Aber ich schweife von den eigentlichen Zielen dieses, durchaus atypischen, Eintrages ab. Ich wollte eigentlich, gestärkt durch die harmonischen Worte Hermann Hesses und als Ausdruck meiner Euphorie, viel mehr auf einige wichtige Punkte meiner Existenz eingehen:</p>
<ol>
<li><strong>Regenschirme machen aus Menschen Pinguine</strong><br />
Wobei die Tiergattung der Pinguine hierbei lediglich als Metapher für Tollpatschigkeit und Absurdität zu verstehen ist. Obgleich ich noch nie zuvor Pinguine in freier Natur beobachten konnte, und mir dies dank schmelzender Gletscher wohl auch nicht vergönnt sein wird, stehen diese Tiere doch für absolute Eleganz und Perfektion.</li>
<li><strong>Ich verabscheue jede Form der Gesellschaft, strebe die völlige Unabhängigkeit an und sehne mich gleichzeitig und unverständlich nach dem menschlichen Element in mir</strong><br />
Dieses Dilemma ist unter anderem Gegenstand des Tractats vom Steppenwolf und Hesse spricht mir mit seinen Worten direkt aus den Untiefen meiner Existenz. Es erscheint mir unmöglich diese widersprüchlichen Sehnsüchte in einem zu verinen.<br />
Denn ich verabscheue die menschliche Nähe, Gerüche und Last der verbalen Konversation. Ich verabscheue es weiterhin jede Emotion der Konversation zu simulieren. Für mich ist jede einzelne Simulation eine hässliche Fratze, die meine Selbstverachtung durch den dicken Panzer der Selbstbeherrschung ausbrechen lässt. Und doch ist dieses Verhalten Konvention unserer widerwärtigen Gesellschaft. Ohne diese Hilfskonstrukte gilt man als Sonderling, erschreckend und stoßt nur auf vollkommenes Unverständnis.</li>
<li><strong>Ich lebe nicht des Lebens wegen sondern um zu Leiden<br />
</strong>Hesse hat diese Personengruppe passenderweise als Selbstmörder klassifiziert. Wobei er hierbei eine sehr detaillierte Beschreibung der Verhaltensmuster und Merkmale geliefert hat. Diesen Ausführungen kann ich nur voll zustimmen. Ich beneide die Geschöpfe, deren Leben nicht durch die Negativität des Lebens überschattet wird. Leute, die diese Dauerbeschallung als entspannend empfinden, Lachen können ohne innerlich zu weinen und die Welt mit den Augen der Naivität betrachten können.  Aus  dieser Perspektive muss es so viele Freiheiten und Entdeckungen geben!<br />
Dies ist allerdings kein Bedauern meiner eigenen Existenz. Neben all diesen Zweifeln und Schlechtigkeiten existieren nämlich auch die lichten Momente des Lebens. Beispielsweise die Perfektionierung eines Gedankens oder die Stille der vollkommenen Nacht, nur durchbrochen von göttlicher Musik und vertieft in wahrhaftige Literatur.</li>
<li><strong>Die Welt bietet mir keine (berufliche) Perspektive</strong><br />
Trotz meiner affinen Haltung für eine Vielzahl an Bereichen, wie beispielsweise der Informatik, kann ich die ständigen Gedanken nicht einfach abschalten. Jede Aktion wird durch eine unmittelbare und schmerzhafte Analyse der eigenen Handlung vergolten. Zudem ist es unmöglich sich für etwas zu begeistern, dass weder relevante Erkenntnisse noch Lösungen mit sich bringt. Was interessieren mich die modernen Errungenschaften der Marktwirtschaft oder das Kaufverhalten von Konsumenten? Auf der relevanten Ebene meines Bewusstseins werden diese Dinge niemals einen Wert besitzen.</li>
<li><strong>Da weder Ökonomie noch Gesellschaft Interesse stimulieren können, gibt es auch keine Hoffnung jemals mehr empfinden zu können als den konstanten Schmerz</strong><br />
Es gibt keine Heilung dieser Krankheit und kein Schmerzmittel um diese Qual auch nur ansatzweise langfristig zu lindern. Und doch hänge ich an meiner jämmerlichen Existenz. Dieses Paradoxon ist der Pfeiler meiner Schmerzen. Wie kann ich gleichzeitig den Tod herbeisehnen, wenn ich im innersten meines Geistes das Leben begehre? Wie kann ich jeden Gedanken und Tag verfluchen und dann doch nicht die Kraft aufbringen diesen Zustand mit der einzig vorhandenen Arznei zu behandeln? Ich weiß es nicht und bin es leid darüber nachdenken zu müssen. Die gleichen allzu bekannten Gedankengänge, die Lösung stehts in Aussicht und doch ergibt es nie einen Sinn. Diesen Überlegungen folgt stets die gleiche Frustration, denn auch die Zeit wird daran nichts ändern.</li>
<li><strong>Die Zeit ist ein Folterinstrument der Gesellschaft</strong><br />
In den unnötigsten Situationen hat man zu viel von ihr und wenn man sie schmerzlichst vermisst, reagiert sie nur mit Spott. Wie jetzt zum Beispiel. Die Uhr an meinem Handgelenk besitzt die mechanische Geduld eines Gottes und doch widerstrebt es meinem jungen, fiebrigen Geist sich diesem Urteil zu fügen. Dieser Kampf geht bis zum Schließen der schweren Lider und dem Versinken in der bunten Traumwelt. Wobei diese Kontrolle rein physischer Natur ist. Der Geist sprudelt endlose Gedankenströme  und lässt sich auch nicht durch den Schlaf bremsen.</li>
</ol>
<p>Der Regen hat vor einiger Zeit aufgehört und als ob der Konsumtempel meiner überdrüßig geworden wäre, läuft jetzt diese absolut schreckliche Popmusik. Doch mein Zustand hat sich im Laufe dieses Niederschriebs nicht verändert. Selbst das Notieren und Formulieren meiner Gedanken hat meine Rastlosigkeit nicht aufheben können. Besonders ärgerlich sind die mehrfachen Instanzen der Gedanken. Springender Wechsel erlauben einen blitzschnellen Wechsel durch sämtliche Unangenehme Bereiche der Erinnerungen. Dabei sind all diese Erinnerungen mit Verdruss behaftet. Keines der vielen Bilder ist von irgendeiner Relevanz. Es lebt nur noch um sich selbst zu erhalten. Und doch sind es (diese) Erinnerungen, die den Charakter formten? Eine sehr frustrierende Vorstellung, die mich momentan noch rastloser werden lässt. Ich werde jetzt aufhören zu schreiben &#8211; der Spott der eigenen Gedanken ist zu unerträglich um noch länger Vergebung in dieser Tätigkeit zu suchen.</p>
<p>Der Regen hatt die Straßen sauber gewaschen und doch sind seine Bemühungen immer vergebens. Hätte er ein Bewußtsein, würde er sich dann fühlen wie ich, kurz bevor mein Strom an Gedanken durch den einsetzenden Schlaf unterbrochen wird? Bis zum nächsten Tag.</p>
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